Hamburg

 

Schulgesetzliche Regelungen

 

 

-         § 3 Abs. 1 Hamburgisches Schulgesetz (HmbSG) vom 16.04.1997, zuletzt geändert am 11.12.2007: Gemeinsamer Unterricht soll im größtmöglichem Ausmaß verwirklicht werden.

 -        § 12 Abs. 5 HmbSG: Es besteht ein finanzieller Vorbehalt.

-         § 19 Abs. 2 HmbSG: Die Entscheidung über den Förderort trifft die zuständige Schulbehörde

-         § 4 Abs. 1 der Verordnung über die Aufnahme von Kindern in Integrationsklassen an Grundschulen vom 20.01.1998: Zieldifferenter GU ist möglich.

 

 

Quantitative Entwicklung

 

 

-          Förderquote für 2003: 5,8% (laut KMK 2005)

-          Integrationsquote für 2003: 17% (laut KMK 2005)

 

 

Organisationsformen des Gemeinsamen Unterrichts

 

 

-         Integrationsklassen

-    Integrative Regelklassen

 

 

Ausstattung/Ressourcen für den Gemeinsamen Unterricht

 

 

-         Integrationsklassen:

  • 20 -22 Schüler je Klasse, davon 3-4 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

  • 2,5 Lehrerwochenstunden je integriertem Schüler für die sonderpädagogische Förderung, zusätzlich wird eine 3/4 Erzieherstelle je Klasse bereitgestellt

-        Integrative Regelklassen:

  • 26-30 Schüler je Klasse,

  • im Primarbereich 13 LWS /Klasse,

  • im Sekundarbereich13 LWS/Klasse und zusätzliche Betreuung von 21 Unterrichtsstunden durch einen Sozialpädagogen