Nordrhein-Westfalen

 

Schulgesetzliche Regelungen

 

 

-         § 2 Abs. 9 Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG) vom 15.02.2005, zuletzt geändert am 27.06.006: Sonderpädagogische Förderung soll ein möglichst hohes Maß an schulischer Eingliederung ermöglichen.

-         § 20 Abs. 1 SchulG: Als Ort für die sonderpädagogische Förderung wird die allgemeine Schule an erster Stelle genannt.

 -        § 3 Abs. 7 und 8 SchulG: Es besteht ein finanzieller Vorbehalt.

-         § 19 Abs. 2 SchulG: Die Entscheidung über den Förderort trifft die Schulaufsichtsbehörde.

-        § 20 Abs. 4 SchulG: Zieldifferenter GU ist möglich.

 

 

Quantitative Entwicklung

 

 

-          Förderquote für 2003: 5,4% (laut KMK 2005)

-          Integrationsquote für 2003: 9% (laut KMK 2005)

 

 

Organisationsformen des Gemeinsamen Unterrichts

 

 

-        Einzelintegration

-       Kooperation

-    Integrative Lerngruppen

 

 

Ausstattung/Ressourcen für den Gemeinsamen Unterricht

 

 

-         Reguläre Klassengröße

-        Integrative Lerngruppen: mindestens 5 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in einer Klasse

-        Bei Integrativen Lerngruppen wird 0,1 Sonderpädagogenstelle je integriertem Schüler bereitgestellt.

-        Bei Integration außerhalb von integrativen Lerngruppen werden 2-6 Lehrerwochenstunden für die sonderpädagogische Förderung bereitgestellt.